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Durch die positive Entwicklung des Vereins wird es räumlich eng im bestehendem Vereinsheim. Durch einen Antrag an die Gemeinde Stadland 1995 wird der Verein noch einmal großzügig unterstützt. Mit einem Bauzuschuß und der Zustimmung zur Bauplanung wird eine hundertprozentige räumliche Erweiterung vom Vereinsheim möglich gemacht. Alle Vereinsmitglieder packen wieder wie 1986 mit an um die Baumaßnahme umzusetzen. 

1997 wird die männl. B-Jugend Landes- und FKV-Meister. Die damalige Jugend ist heute schon voll in die erste Männermannschaft integriert. Einige haben auch schon ehrenamtliche und sportliche Verantwortung im Verein übernommen.

Mit Michael Hülstede haben wir 2000 erstmals einen Bronze-Europameister im Einzel und zweimal Bronze mit der Mannschaft in Hollandkugel- bzw. Klootwerfen

25 Jahre Frauenmannschaft beim KBV Reitland heißt eine einmalige sportliche Leistung im Landesverband Oldenburg oder sogar im FKV mit 11 Landesmeisterschaften und einem FKV Meistertitel. 

Der KBV Reitland unterstützt die Reform im LV Oldenburg den Punktspielbetrieb auf Altersklassen umzustellen.

Altersgruppen Männer II und III so wie  Frauen II nehmen in den neu geschaffenen Landesligen an den Punktspielen teil

 

Sensation im Jahre 2004:

Christina Damken gewinnt 4 Europameister-Goldmedalien (2x Einzel Hollandkugel u. Kloot und 2x mit der Mannschaft)

Deutsche Meisterin Schleuderball weibl. B-Jugend so wie LV und FKV Meisterschaften. (Kloot, Hollandkugel, Boßeln).

 

Die Frauenmannschaft wird zum 13. Mal Landesmeister

 

Im 50. Vereinsjahr 2007 ist der KBV Reitland mit 6 Mannschaften in den Landesligen vertreten. Mit dieser sportlichen Leistung und den vielen Einzelsportlern der Spitzenklasse zählt der KBV Reitland zu den erfolgreichsten Vereinen im Landesverband Oldenburg. Dieses ist ein Verdienst der kontinuierlichen Vereinsarbeit im Gesamten Spektrum von der Jugend bis zu den Seniorenmannschaften. Der Hauptdank gilt dem Engagement der Boßelwarte, Betreuer und die gesamte Unterstützung der Mitglieder. Ohne ein derartiges Miteinander würden solche Erfolge nicht möglich sein.

“Einer für alle, alle für einen”

 

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